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  • Beton, Flugasche, Betonzusatzstoffe, Photoment, Kraftwerksnebenprodukte

    Wenn Flugasche in das Flöz zurückkehrt

    Vor über elf Jahren, am 1. Januar 2006, endete in Dinslaken, dem Hauptsitz von STEAG Power Minerals, die Ära des Bergbaus. Fast 100 Jahre lang wurde auf der Zeche Lohberg Steinkohle gefördert. Heute ist das Zechengelände ein attraktives Freizeitareal: Der Bergpark lockt mit künstlichem See, großzügigen Rasenflächen und attraktiven Spiel- und Sportgeräten. Besonders beliebt bei Freunden des Klettersports: die Boulderwand im Flöz-Design.

    Flugasche, Strahlmittel, Photoment, Betonzusatzstoffe, Kraftwerksnebenprodukte

    Der Dinslakener Bergpark auf dem alten Gelände der Zeche Lohberg bietet ein großes Areal für Freizeit, Erholung und Sport – und mit der Boulderwand in Flöz-Optik seit Neuestem ein besonderes Highlight

    Doch wohl die wenigsten derjenigen, die sich auf dem ehemaligen Zechengelände im Bouldern, also dem ungesicherten Klettern, üben, werden ahnen, dass in dem künstlichen Flöz tatsächlich Bestandteile von Steinkohle eine wichtige Rolle übernehmen.

    Ortswechsel: Im bayrischen Elsenfeld am Main stellt die Hofmann Betonteile GmbH nicht nur Treppen-, Decken- und Wandsysteme her, sondern bietet auch attraktive Lösungen für den Sportbereich, die in ganz Europa Abnehmer finden. Und dazu zählen neben Betonelementen für Parcours-Strecken und Skateparks eben auch ansprechend gestaltete Kletterwände und Boulderfelsen.

    Flugasche sorgt für hohe Dauerhaftigkeit in den Betonelementen
    Damit die Produkte die notwendige Dauerhaftigkeit erreichen, um der hohen Beanspruchung durch Sportler, Wind und Wetter standzuhalten, setzt Hofmann Betonteile die Flugasche steament® von STEAG Power Minerals ein. „Dadurch erzielen wir die gewünschte Widerstandsfähigkeit unserer Betonteile“, erklärt Herr Thomas Höhne, der Geschäftsführer bei der Hofmann Betonteile GmbH. „Und nur so können wir die extreme Langlebigkeit und hohe Sicherheit unserer Produkte garantieren.“

    Auch das Boulder-Flöz für den Bergpark in Dinslaken hat das Unternehmen aus Bayern entwickelt: Mit rund 40 Metern Länge und sechs Metern Höhe bietet er auf rund 230 Quadratmetern Klettermöglichkeiten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. „Es ist immer etwas ganz Besonderes für uns, wenn wir Kletterelemente entwickeln, die individuell an den Standort angepasst sind“, so Höhne. „Und dass das Flöz in der Stadt steht, in der unser Partner STEAG Power Minerals seinen Sitz hat, ist natürlich eine noch tollere Sache.“